Mitteilungen und Berichte zu uns.

2017

Berlin, März 2017

How to tap into consumers’ Mobile Moments

Earlier this year we introduced Mobile Moments, a joint project with Google and the Steinbeis University, to showcase mobile needs, trends and success criteria. In the last weeks, we talked to different brands about opportunities arising from the mobile transformation, opening brands new communication channels, interaction tools and business fields.

Hier weiterlesen:

http://mobmoments.com/mobile-studien/

https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/collection/mobile-moments/

 

 

2016

Berlin, Dezember 2016

Mobile Moments - mit Google und trommsdorff+drüner

Mit der Studienreihe „Mobile Moments“ zeigen Google, trommsdorff + drüner (td) und die Steinbeis School of Management + Innovation (Steinbeis-SMI), wie das Smartphone ein neues, mobiles Nutzerverhalten prägt, das es in jeder unternehmerischen Überlegung zu berücksichtigen gilt. Denn obwohl Konsumenten immer häufiger zum Handy greifen, tun sich viele Unternehmen schwer, das Thema “Mobile” konsequent aufzugreifen. Es fehlt der Fokus auf „Mobile First“ – oder noch progressiver „Mobile Only“.

Die „Mobile Moments“-Studien beleuchten Unternehmen, die die Entwicklung hin zu Mobile erkannt haben. Sie zeigen auf, wie diese Vorreiter ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich an mobile Bedürfnismomente anpassen und so die mobile Transformation aktiv gestalten.
Die Mobile Moments Studienreihe möchte Geschichten rund um den Mobilen Wandel erzählen. Sie stellt dar, wie das Smartphone ein neues, mobiles Nutzerverhalten prägt und wie Unternehmen erfolgreich die mobile Bedürfnismomente der Konsumenten aufgreifen. Unsere regelmäßig erscheinenden Studien stellen Trends, Best Cases und Erfolgskriterien rund um die Themen Mobile Web, Mobile Search, Mobile Marketing, Mobile Data, Mobile Apps, M-Commerce, Mobile Payment und Loyalty, Location-Based Services oder Augmented Reality dar.

http://mobmoments.com/

 

 

2015

Frankfurt/M., September 2015

"Deswegen glaube ich, dass man vielleicht auch ein bisschen verrückt sein muss." Master Absolventin Stefanie Falte im Interview (gekürzt)

Hi Steffi. Erzähl uns doch ein wenig über dich.

Gern. Ich bin 34 Jahre alt und lebe seit 14 Jahren im Frankfurter Raum, davon seit etwa 8 Jahren direkt in Frankfurt. (...) Eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing hat mich nach Frankfurt gebracht. So bin ich während meines Studiums zu D&B INTERACTIVE gekommen.
In dem einen Jahr als Werkstudentin im Account Management für Digitales konnte ich gut genug überzeugen, um als Junior Account Managerin eingestellt zu werden.
Das ist nun etwa dreieinhalb Jahre her. Heute bin ich Senior Account Managerin und betreue eine große Bandbreite an Kunden aus verschiedensten Branchen. Diese Vielfältigkeit ist es, die ich an meinem Job liebe.

Was war deine Motivation an der Steinbeis-Uni ein Master-Studium zu absolvieren?

Ich habe in meinem neuen Job gemerkt, dass es mir leicht fällt, mir neue Themen und Fachwissen anzueignen, dass mir aber im Tagesgeschäft nicht immer die Zeit dafür bleibt. Auch wollte ich mein Wissen vertiefen, um unsere Kunden noch besser beraten zu können. So ist in mir der Wunsch gewachsen, noch einmal zu studieren.

Es kam für mich aus verschiedenen Gründen nur ein berufsbegleitendes Studium in Frage. Zu den Studieninhalten hatte ich ganz klare Vorstellungen. Es sollte möglichst praxisnah und eng am Thema digitale Kommunikation sein. Das begrenzte Angebot der Universitäten hat so die Auswahl etwas vorgegeben. Am Ende war es eine Standortfrage, die von meiner Liebe zur Stadt Berlin beeinflusst wurde. So habe ich mich, auch mit Hilfe und Unterstützung von D&B INTERACTIVE, für die SMI entschieden.

Mit welchen Themen und Inhalten hast du dich in den letzten zwei Jahren beschäftigt?

Der Schwerpunkt meines Studium war Innovation und digitale Kommunikation. Geprägt wurden diese Themen von Vorlesungsinhalten wie Entrepreneurship, Media Markets – Innovation & Strategy, Innovation Management und dem Seminar Digitales Projekt.

Letzteres hat den roten Faden im Studium gebildet. Es ging darum das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Aufgabe war es, eine digitale Innovation zu entwickeln, auszuarbeiten und in einen Businessplan zu überführen.

Die Diskussionen zu meiner Idee haben mich bestärkt, an ihr festzuhalten und sie weiter zu verfolgen. So wurde sie Teil meiner Abschlussarbeit. Ich entwickelte eine digitale Plattform für Kunst, die Social Media Mechanismen mit E-Commerce Funktionen verbindet. Das Besondere ist, dass es sich um ein Projekt handelt, das die digitale und die analoge Welt miteinander verbindet.

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um mit der Doppelbelastung Arbeit / Studium umgehen zu können?

Ich persönlich habe das Studium selten als echte Doppelbelastung empfunden. Deswegen glaube ich, dass man vielleicht auch ein bisschen verrückt sein muss.

Aber mal im Ernst. Aus meiner Sicht ist es wichtig, das Studium zwar ernst zu nehmen aber nicht zu verbissen zu sein. Die Grundvoraussetzung ist, dass man sich für die Inhalte des Studiums interessiert und gewillt ist Neues zu lernen. (...)

Was von dem Gelernten kannst du konkret in deinen Job einbringen? Sprich, was haben deine Kunden von deiner neugewonnen Expertise?

Ich habe bereits während des Studium viele gelernte Inhalte in die Praxis einbringen können. Neben den fachlich nahen Themen – die mir mehr Sicherheit in der Kundenberatung und in der Abstimmung mit den Dienstleistungspartnern gebracht haben – waren für mich vor allem das Trainieren von Präsentationen und das Lernen diverser Methoden in Zusammenarbeit mit und Leiten von Teams, bestehend aus unterschiedlichen Charakteren – wertvoll.

Jetzt ist das Studium geschafft und damit die Doppelbelastung vorbei. Was machst du nun mit deiner gewonnene Freizeit?

Ich kann nicht Nichts tun. (...) Nicht zuletzt ist da ja noch diese Idee aus dem digitalen Projekt, die ich weiterverfolgen und mit Hilfe lieber Freunde auf die Straße bringen möchte. (...)

An dieser Stelle noch mal herzlichen Glückwunsch. Well Done und Chapeau!!

Hier das Interview in voller Länge!

Berlin/München, 20. August 2015

mind: Neues Studienzentrum der Steinbeis-SMI in München 

Die Steinbeis-SMI kommt mit einem eigenen Studienzentrum nach München. Zum 1. Juli 2015 hat die Steinbeis-SMI mit dem Zentrum für Management, Innovation, Neugier und Dialog – kurz mind – ein eigenes Studienzentrum in München eröffnet. In der Augustenstraße 10, in zentraler Innenstadtlage, bietet die Steinbeis-SMI ihre berufsbegleitenden Studiengänge nun auch am Studienort München in eigenen Räumlichkeiten an. Die Lage des neuen Studienzentrums in der Maxvorstadt ist eines der pulsierendsten und sehenswertesten Viertel der Stadt. Aus einer ehemaligen Ladenfläche wurde ein flexibel nutzbares Seminarzentrum mit verschiedenen Tagungsräumen, Besprechungs- und Brainstormingzonen. Bewusste Brüche und überraschende Ausblicke in der Architektur unterstreichen, dass dies kein gewöhnlicher Seminarort ist. 

Das gemeinsam mit der Serviceplan Gruppe, Europas größter inhabergeführten Agenturgruppe, initiierte Projekt ist als Studien- und Trainingszentrum und damit als Ort für Menschen und Organisationen konzipiert, die lernen, wachsen und Neues entdecken wollen. Auf der neuen, rund 500 Quadratmeter großen Fläche bietet die Steinbeis-SMI jungen Talenten sowie Fach- und Führungskräften aus dem Raum München ein breites Angebot an Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Über 60 Prozent der 800 Steinbeis-SMI Studierenden kommen bereits heute aus dem süddeutschen Raum: duale und berufsbegleitende Bachelor-Studenten, Professionals im Master-Studium sowie Führungskräfte im international ausgerichteten Executive MBA-Programm, das gemeinsam mit der Stern School of Business an der New York University und der SDA Bocconi in Mailand angeboten wird.

„Wir wollen unsere Präsenz in München weiter ausbauen“, betont Carsten Rasner, Direktor der Steinbeis-SMI. „Gerade die Medien- und Kommunikationsbranche, Marketing-Professionals und international agierende Unternehmen fragen verstärkt unsere Programme nach, die optimal mit dem Beruf vereinbar sind.“ 

In den neuen Räumen wurde eine Architektur realisiert, die dem Anspruch der Steinbeis-SMI Studierenden gerecht werden soll. Offenheit, Mut, Inspiration und Freiraum für neue Ideen standen im Mittelpunkt der architektonischen Konzeption von Steinhoff/Haehnel Architekten aus Stuttgart. „Wir sind bewusst in ehemalige Verkaufsräume gezogen – direkt an der Straße, nah am Kunden, mitten im Leben. Weil wir für unsere Kunden und Märkte arbeiten – weil wir Marketing lehren und Kunden verstehen wollen“, stellen die Initiatoren heraus. 

Neben den Präsenzveranstaltungen der berufsbegleitenden Bachelor-, Master- und Executive MBA-Programme der Steinbeis-SMI, die für den Studienort München ab sofort in den neuen Räumlichkeiten stattfinden, soll das neue Studienzentrum zukünftig auch für Lehrgangsformate, Schulungen und Trainings der Business School genutzt werden. Sowohl offene Formate als auch unternehmensspezifische Mitarbeiter- und Führungskräftetrainings, Onboarding-Programme und Coaching Sessions für die Steinbeis-SMI Partner-Unternehmen sollen im mind stattfinden. Die neuen Räumlichkeiten können von interessierten Unternehmen und Organisationen auch für firmeneigene Workshops, Seminare und Management-Retreats angemietet werden. 

Am 02. September 2015 und am 25. November 2015 können Studieninteressenten das Studium am Standort München aufnehmen. Parallel zum Standort München bietet die Steinbeis-SMI ihre Programme auch am Standort Berlin, Frankfurt und Stuttgart an. Nähere Informationen gibt es unter www.steinbeis-smi.de. 

Pressekontakt: 

Rita Autenrieth | Tel. 0711 / 51893-13 | r.autenrieth(at)steinbeis-smi.de 

Ansprechpartner: Janica Hildenbrand Steinbeis-SMI Berater j.hildenbrand@steinbeis-smi.de 0711 51893-23 Broschürenbestellung Infotage + Beratungsgespräch
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