Qualitätsmanagement à la Steinbeis-SMI.

Wir wollen uns kontinuierlich entwickeln und verbessern. Und damit das keine leere Phrase bleibt, müssen wir uns beständig hinterfragen, offen für Neues sein, interdisziplinär und vernetzt denken, uns auf dem Laufenden halten über die führenden Wissenschaftler und Experten und wissen, welche Themen die Branchen und die Wirtschaft umtreiben. Dabei helfen soll ein systematisches Qualitätsmanagement, das (kritische) Themen offenlegt, analysiert und bearbeitet.

Ein ganz wichtiger Counterpart für unseren Qualitätsprozeß ist "unser Student". Was erwartet er, was braucht er, was findet er bei uns vor? Diese Fragen sind die Triebfeder für stetige Verbesserungen.

  • Was wir bereits tun für mehr Qualität.

    Wir bewerten unsere Fakultät.

    Wir verpflichten immer wieder neue Dozenten, führende Köpfe auf ihrem Fachgebiet, die praktische Erfahrung und wissenschaftlichen Anspruch verbinden können.

    Dabei schauen wir natürlich auch ins Ausland, besuchen Fach-Kongresse und Branchen-Events. Wer hat Interessantes publiziert, wer vereint Theorie und Praxis in seinem Lebenslauf und passt auch als Persönlichkeit zu uns?

    Der Student bewertet seine Seminare und Dozenten.

    Am Ende jeden Seminars werden Evaluationsbögen an die Studenten ausgeteilt. Hier fragen wir wie Dozent, Unterrichtsmaterial, Pre-Reading, Seminarort und Seminarorganisation bewertet werden. Schließlich werden diese Bewertungen zusammengeführt und Durchschnittsnoten erstellt. Wird ein Dozent beispielsweise mehrfach unter unserem Durchschnitt bewertet, setzen wir ihn nicht mehr ein.

    Diese Seminarbewertungen existieren bereits und werden auch künftig fortgeführt.

    Teammeetings zur Selbstoptimierung.

    Was könnte anders laufen? Gibt es Best Practice Beispiele aus anderen Branchen als Anregung? Wie entwickeln sich die Anforderungen ans Studium durch neue Studentengenerationen? Dies und vieles mehr wird in diesen internen Meetings besprochen. Was wollen wir als Business School, für unsere Studenten erreichen; wann sind wir mit unserer Arbeit zufrieden? Das sind die Parameter, an denen wir auch unsere Leistung messen. Denn nur ein korrektes Selbstbild von unserer Business School hilft uns, auf unserem Weg als Business School der Innovationen und des modernen Management zu bleiben.

    Der Akkreditierungsrat bewertet uns.

    Natürlich sind alle unsere Studiengänge akkreditiert. Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen und die Vorgaben der Kultusministerkonferenz finden hier Anwendung und ihre Einhaltung wird regelmäßig überprüft. 
    Neben der Programmakkreditierung streben wir aktuell die Systemakkreditierung an. Sie gewährleistet die internationale Anschlussfähigkeit der deutschen Hochschulen, vereinfacht den Wechsel zwischen Hochschulen und die Anerkennung von Leistungen.

    Weitere Komponenten einer qualitätvollen Lehre.

    Natürlich gehört die regelmäßige Erbringung von Leistungsnachweisen während des Studiums auch zur Qualitätssicherung. Akademische Lehre und Niveau müssen gewährleistet sein. Die Studenten erfahren so frühzeitig, wo sie stehen und woran sie härter arbeiten müssen.
    Transfer- und Innovationsprojekt sorgen dafür, dass praktisch gearbeitet und gedacht wird. Die Projekte werden mit Kommilitonen und Dozenten diskutiert, damit sie den Praxistest bestehen und ihren Weg ins Unternehmen finden, anstatt in der Schublade zu verschwinden. 

    Was ein qualitätvolles Studium noch ausmacht.

    Und last but not least sorgt unser Push Programm dafür, dass unsere Studenten die Möglichkeit erhalten, intensiv an ihren Soft & Personal Skills zu arbeiten: Denn eine gute Note allein macht noch keinen guten Manager oder eine motivierende Führungskraft.

    Unsere Psychologin führt den freiwilligen Test durch und bespricht ihn auf Wunsch mit Studenten. Ziel ist es, Stärken herauszuarbeiten und weiter zu stärken.

    Nach dem Studium: im Gespräch bleiben.

    Unsere Absolventen liegen uns genauso am Herzen wie unsere Studenten. Um in Kontakt zu bleiben, veranstalten wir regelmäßige Alumnitreffen und holen uns im persönlichen Gespräch das Feedback unserer Absolventen ein. Wir möchten, dass unsere Alumni aktiver Teil unseres Netzwerkes sind: als Impulsgeber, Mentor und Botschafter. Denn eine lebendige Community macht auch den Wert eines Studiums aus. 

  • Wie wir unser Qualitätsmanagement weiter ausbauen.

    Studentenumfragen sollen den Blick aufs Ganze liefern.

    Wir möchten nun einen erheblichen Schritt über die reine Seminarevaluation - die nach wie vor bestehen bleibt - hinausgehen. Mittels einer groß angelegten Studentenbefragung möchten wir von unseren Studenten erfahren, wie sie das Studium ganzheitlich bewerten. Diese Befragungen werden über die Studiendauer dreimal durchgeführt, so dass der Student sein Studium in den verschiedenen Studienphasen reflektieren kann.

    Diese Form der Studentenbefragung geht im Februar 2015 in die Erprobung. Danach wird sie auf alle Studenten ausgeweitet.

    Jede Phase im Studium bietet neue Erkenntnisse - für beide Seiten.

    Während eines Studiums sehen wir drei maßgebliche Phasen: der Studienbeginn, mitten im Studium und nach Studienabschluss. Aus diesem Grund wollen wir jeden Studenten dreimal befragen.

    In einem Studium gibt es verschiedene Phasen, von denen jede dem Studenten und der Studienorganisation anderes abfordert. Deshalb wird jede der drei Umfragen andere thematische Schwerpunkte haben.

    Zu Studienbeginn

    Am Anfang steht die Orientierung und die Selbstorganisation für den Studenten im Mittelpunkt, alles ist neu. Wie zufrieden war der Student in der Recherche und Orientierungsphase mit der Studienberatung. Hat die Beratung gehalten, was sie versprach? Wie findet er sich als Erstsemester oder Neuling an der Steinbeis-SMI zurecht?

    Mitten im Studium.

    Wer mitten im Studium steckt richtet sein Augenmerk auf anderes als zu Studienbeginn. Die anfängliche Aufregung hat sich gelegt und der Student hat nun Routine. Er stellt sich daher die Fragen: mit was kann ich leben, und was erweist sich eher als Hemmnis? Durch die gesammelte Erfahrung kann er jetzt vieles anders einschätzen und beurteilen. Deshalb stehen die Themenfelder Seminarorganisation, Kommunikation, Rahmenprogramm, Vernetzung mit den Kommilitonen u. a. hier im Mittelpunkt.

    Nach Studienende.

    Am Studienende - kurz nach seinem Abschluss soll der Student nun mit der dritten Befragung Rückschau halten. Wie sieht er das Studium mit etwas Abstand? Hier wird schwerpunktmäßig danach gefragt wie die fachliche Betreuung während der Projekte beurteilt wird und wie der eigene Lern- und Entwicklungserfolg bewertet wird.

    Die Absolventenbefragung.

    Ein glücklicher Student ist ein hohes Gut für jede Hochschule, aber auch unsere Absolventen liegen uns sehr am Herzen, denn nur ein mehr als zufriedener Absolvent wird ein Botschafter seiner Hochschule sein. Hat sich das Studium ausgezahlt hinsichtlich Karriere- und Gehaltsprung, Wissenserweiterung und persönlicher Weiterentwicklung? Konnten unsere Alumni ihre Ziele also mit uns verwirklichen? Aus diesem Grund planen wir circa zwei Jahre nach der Verteidigung und danach im Abstand von zwei Jahren eine Absolventenbefragung zu diesen Aspekten. 

    Weitere Etappen.

    Eine weitere Etappe im Steinbeis-SMI Qualitatsmanagements wird die Befragung von Dozenten, Kooperations- und Unternehmenspartnern sowie Steinbeis-SMI-Mitarbeitern sein. Diese Befragungen sind einmal jährlich geplant. Die Ergebnisse dieser Umfragen werden intern ausgewertet und fließen dann ebenfalls in den Ausbau der Steinbeis-SMI und die Studiengangsentwicklung ein.

    Im Prozess: die Systemakkreditierung.

    Unsere Programme sind akkreditiert. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Derzeit planen wir als Steinbeis-Hochschule Berlin die Systemakkreditierung. Die Zielsetzung einer Systemakkreditierung im Gegensatz zur Programmakkreditierung ist:

    • die Eigenverantwortung und Steuerungsfähigkeit der Hochschule zu stärken.
    • die kontinuierliche Qualitätsentwicklung zu fördern.
    • die Vergleichbarkeit und Anerkennungsfähigkeit von Studiengängen zu sichern.
Dominika Wszolek Projektleitung Administration und Qualitätsmanagement

Unser QM Manager.

Meine Name ist Dominika Wszolek. Ich bin seit 2006 an der Steinbeis-SMI, anfangs im Bereich Studienadministration, seit Ende 2015 zusätzlich im Qualitätsmanagement. Meine Aufgabe ist es das QM breiter aufzustellen und zu systematisieren. Ich begleite außerdem die Akkreditierungsverfahren an der Steinbeis-SMI und die Projekte Campus-Management-System (derzeit Intranet) und neues CRM für die Steinbeis-SMI.

Bei Fragen oder Anregungen erreicht man mich unter: +49 (711) 51893-18, d.wszolek(at)steinbeis-smi.de

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